Nachklang der Ämterverlagerung

Einen Nachklang fand die Nichtberücksichtigung Eschenbachs bei der Ämterverlagerung. CSU- Fraktionssprecher Marcus Gradl stieß sich an einer Pressemeldung mit der Überschrift "Penner im Rathaus". Er distanzierte sich und erklärte: "Wir sehen das nicht so, auch, wenn die Stadt nicht besonders gut aufgestellt war." Für die SPD ergänzte Fritz Betzl, dass der Hinweis auf die wirtschaftliche Stärke der Stadt "in Ordnung" sei. Gradl bedauerte, dass der angekündigte Verkauf des ehemaligen Schwesternwohnheims durch die Kliniken AG nicht bekannt gemacht wurde. Er favorisierte für das Gebäude einen Investor für betreutes Wohnen. (rn)
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