Nachwuchs schiebt für Ausbildung 400 Stunden Dienst

Trotz der Arbeiten am Neubau des Gerätehauses kam es bei der Jugendfeuerwehr zu keinem Ausbildungsstillstand. Mit ihren fünf Ausbildern und Betreuern bereiteten sich die Anwärter in rund 400 Stunden auf ihren späteren Dienst vor.

Jugendwart Patrick Dobmann berichtete von 21 Jungen und acht Mädchen, die sich monatlich zum Teil mehrmals zu Ausbildungen und Übungen treffen. Zu deren Inhalten zählten Aufbau und Organisation der Wehr, Grundlagen des Wasseraufbaus, Knotenkunde, Besuch der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz, persönliche Schutzausrüstung und Elektrogeräte. Mit großer Motivation beteiligten sich die Jugendlichen an Übungen wie Wasserentnahme am Hydranten, Saugschlauchkuppeln, Absichern von Einsatzstellen, Ansaugen am Löschteich und technische Hilfeleistung am Einsatzort.

Für Abwechslung sorgten die erfolgreiche Teilnahme an der Stadtmeisterschaft im Kegeln, die Mitgestaltung am Programm zur Einweihung des Gerätehauses und am Ferienprogramm, Teilnahme am Jugendwettkampf in Auerbach, überregionaler Wissenstest und Weihnachtsfeier. Dobmann dankte den Jugendlichen für deren großen Eifer: "Macht weiter so."

In ihren Grußworten würdigten Bürgermeister Peter Lehr und Stadtverbandsvorsitzender Dieter Kies die Leistungen der Ausbilder und Betreuer. Sie dankten mit Spenden für die Gruppenkasse. (rn)
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