Nächstes Jahr "Memory"-Renovierung

Losgehen soll es 2015 mit der Renovierung des "Memory". Einmütig beschlossen die Räte die Beantragung von Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm "Kleinere Städte und Gemeinden". Die Bedarfsmitteilung geht von Aufwendungen in Höhe von 588 000 Euro aus. Diese sollen insbesondere in die erste Etappe der Gebäudesanierung, die Machbarkeitsstudie mit Nutzungskonzept sowie in Gestaltungsmaßnahmen am Heindlweiher fließen. Weitere Punkte sind die "Weiterentwicklung der interkommunalen Zusammenarbeit Haidenaabtal" einschließlich eines gemeinsamen Beschilderungskonzepts sowie die städtebauliche Beratung für private Renovierungsvorhaben im Trabitzer Ortskern.

Auf Anfrage von Barbara Heser betonte Pepiuk, dass die Gemeinde nichts von den bewilligten Bedarfsmitteln zurückzahlen und auch für künftige Jahre keine Nachteile zu befürchten brauche, falls Maßnahmen zurückgestellt werden müssten: "Die Fördermittel bleiben dann für die Folgejahre stehen. Rückforderungen wären nur zu befürchten, falls die Gemeinde sichtlich gar nichts mehr täte."(bjp)
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