Neues Dreigestirn am Ball

In der DJK-Badmintonabteilung treten die Nachfolge von Heidi Ebenhöch (links) Hannes Moldaschl, Harald Weidinger und Irmgard Hauprich (Dritter, Fünfter und Sechste von links) an. Bild: prh

Wesentliche Veränderungen brachten die Neuwahlen in der DJK-Badminton-Abteilung. Heidi Ebenhöch war in der Jahreshauptversammlung nach zwölf Jahren im Amt nicht mehr angetreten.

Neustadt/WN. (prh) In Zukunft wird die Abteilung vom dreiköpfigen Führungsteam mit Harald Weidinger, Irmgard Hauprich und Hannes Moldaschl geleitet. Neu ins Amt als Schriftführer wurde Karl-Heinz Binner gewählt. Karl-Heinz Stadler ist weiterhin Kassier und Uli Rückerl Kassenrevisor. Christine Flor ist für Chronik und Fotos zuständig.

Familiäre Gründe und eine gewisse Amtsmüdigkeit waren der Grund, dass Ebenhöch nicht mehr kandidierte. "Es war eine sehr schöne Zeit. Für mich war es jedoch jetzt an der Zeit, Nachfolger mit neuen Ideen ran zu lassen", resümierte sie. In ihrem Bericht nannte sie als Highlights das Bundesliga-Spiel in Regensburg, die Fahrt auf einer Römergaleere zum zehnjährigen Bestehen der Abteilung, zwei Schleiferlturniere mit Flossenbürg und weitere gesellschaftliche Ereignisse.

Zweiter DJK-Vorsitzender Max Peter bezeichnete die Abteilung als "eine kleine sportliche Familie". "Hier wird nicht nur Sport betrieben, sondern man trifft sich mit Freunden, mit Gleichgesinnten." Die Zusammenarbeit der Badmintonsportler und des Hauptvereins habe hervorragend geklappt. Er hob hervor, dass die Sportler sofort auf Hallenstunden verzichtet hätten, als im Raum gestanden habe, dass in der Turnhalle Asylbewerber untergebracht werden sollten. Reiter dankte der scheidenden Abteilungsleiterin für ihre Leistungen der letzten zwölf Jahre. Den Neuen wünschte er eine glückliche Hand mit der Bitte, das Aufgebaute fortzuführen. Die Mitglieder dankten Ebenhöch mit einem Badmintonschläger.

Stadler berichtete von positiven Finanzen. Etwas im Argen liegt derzeit die Betreuung der Jugendlichen. Andi Gerster und Stefan Beinrucker müssen aus beruflichen Gründen passen. Fürs Erste können Jugendliche mit bei den Erwachsenen trainieren. Dauerhaft wird jedoch nach einer anderen Lösung gesucht.
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