Neues Großprojekt

Kaum klappt es mit dem Stehen auf eigenen Füßen, schon planen die Verantwortlichen weitere große Schritte. Von einem neuen Projekt im Geschichtspark spricht der Vorsitzende des Vereins Via Carolina, Alfred Wolf, ohne konkret zu werden. Nur so viel lässt er durchblicken, dass es im Bildungs- und Wissenschaftsbereich angesiedelt ist und auf dem bereits Erreichten aufbaut. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten ist herauszuhören, bei der der Geschichtspark die große Spielwiese und den Freiluft-Experimentiersaal für Archäologiestudenten darstellt. "Hier sind für Studenten Dinge möglich, die bisher nicht machbar waren."

Aber das sei alles noch in der Planungsphase. Die Unterstützer des abgeschlossenen Projekts seien begeistert von der Idee. Nach ihren Einschätzungen sei der Geschichtspark das beste Beispiel dafür, wie man aus Nichts sehr vieles schaffen könne. Demzufolge seien es auch die Fördergeber gewesen, die den Betreibern gesagt hätten: "Wir hoffen auf ein neues Projekt." Wolf ist enthusiastisch und unterstreicht: "Wir wollen uns stetig weiterentwickeln." Zwei bis drei Monate würden noch ins Land ziehen, bevor die Idee vorgestellt werde. (tr)
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