Neuhauser Pfadfinder ziehen Bilanz - 37 Aktionen bereichern Vereinsleben
Hoch motiviert ins neue Jahr

Die Pfadfinder vom Stamm Don Bosco zogen in der Jahreshauptversammlung eine positive Bilanz. Pfarrer Hubert Bartel bot bei seinem Antrittsbesuch bereitwillig den Neuhauser Pfadfindern seine Unterstützung an. "Die nehmen wir gerne in Anspruch", freute sich Vorsitzender Thomas Neugirg.

Die Versammlung verlief in lockerer Atmosphäre. Mit einer Bilderpräsentation ließen die Pfadis das vergangene Jahr Revue passieren. 37 Aktionen hatte die engagierte Jugendgruppe auf die Beine gestellt. "Drei Veranstaltungen weniger als in unserem Jubiläumsjahr 2013, in dem 40 Aktivitäten unser Maßstab war", stellte Neugirg erfreut fest.

Dass sich im Stamm was rührt, zeigte nicht zuletzt die Vorstellung der Arbeit in den acht aktiven Sippen durch die Gruppenleiter. Besonders herauszuheben ist die Präsentation der Sippe Eichhörnchen, die ihren Rückblick interaktiv gestaltete. Pantomimisch dargestellt hinter einer Schattenwand forderten die Jugendlichen die Anwesenden auf, ihre Aktionen zu erraten. Für jede richtige Antwort gab's Süßigkeiten.

Auch die Ehrengäste lobten den umtriebige Verein für sein Engagement in der Jugendarbeit. Markus Weidner und Werner Sauer dankten als Vertreter der Stadt und des Stadtrats den Gruppenleitern für ihren unermüdlichen Einsatz. Dem schloss sich Manfred Egeter als überaus zufriedener Elternbeirat gerne an. Brigitte Kreinhöfner, stellvertretende Pfarrgemeinderatssprecherin, lobte die gute Zusammenarbeit im kirchlichen Bereich. Motiviert geht es auch 2015 wieder in eine neue Runde, wie Stammesvorsitzender Christian Bauer mit der voraussichtlichen Planung fürs kommende Jahr bewies. Die Rede war von einem Stammeszeltlager, dem Fortführen der Friedenslichtaktion und einer Neuauflage des Brunnenfestes.

Abschließend dankten die beiden Pfadfinder-Chefs allen Stammesmitgliedern und der Leiterrunde für die gute Zusammenarbeit. Ihrer Vorgängerin Lucia Windschiegl zollten sie besonderes Lob für die gute Einführung ins Amt. Offen für direkte, persönlich positive aber auch negative Kritik blickten die beiden Stammesvorsitzenden einem neuen aktionsreichen Jahr entgegen.
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