Neupriester Johannes Kappauf würdigt beim Festgottesdienst Arbeit der Feuerwehren
Wichtig für das soziale Gefüge

Vor der Antonius-Kapelle zelebrierte Neupriester Johannes Kappauf einen eindrucksvollen Festgottesdienst.
Vor der St. Antonius-Kapelle und vor einer tollen malerischen Kulisse den Steinwalds ist am Samstagabend der Festgottesdienst der Feuerwehr zum 115. Geburtstag gefeiert worden. Dem Gottesdienst voran ging ein kleiner Kirchenzug der benachbarten Feuerwehren und Vereine. Angeführt wurde der Kirchenzug von der Blaskapelle Neusorg, die auch den Festgottesdienst gestaltete; Neupriester Johannes Kappauf leitete die Feier. Die Predigt eröffnete er beim Blick auf die tolle Aussicht mit den Worten, "die Anäid is a schöines Fleckl", ehe er auf den heilige Florian einging, den Schutzpatron der Feuerwehren. So wie sich der heilige Florian für andere eingesetzt habe, so setzten sich auch die Wehren ein; dabei riskierten sie oftmals auch ihr Leben. "Die Feuerwehrleute sehen nicht weg sondern packen mit an, dort wo sie gebraucht werden. Das ist eine gelebte Nächstenliebe." Dies wäre heute nicht mehr selbstverständlich. Die Feuerwehren wollen nicht nur helfen, sie pflegten auch Freundschaften und seien gesellschaftlich aktiv. "Die Feuerwehr ist für das soziale Gefüge wichtig", dies habr er bei seiner Primiz erfahren dürfen, wo die Feuerwehren ihn unterstützt haben: "Vergelt's Gott". Bei den Feuerwehren gelte zurecht der Leitspruch, "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr."

Die Zuhörer spendeten für die Predigt Applaus. Nicht fehlen durfte zum Abschluss des Gottesdienstes der Primizsegen.
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