"Nicht gerade einfach"

Theresa Fröhlich (Mitte) kehrt nach ihrem Auslandsaufenthalt wieder in den Kader der HSG Nabburg-Schwarzenfeld zurück. Bild: mhs

Nach der Weihnachtspause starten die Handballerinnen der HSG Nabburg-Schwarzenfeld mit der größtmöglichen Herausforderung ins neue Jahr. Sie treten bei der SG DJK Rimpar an - dem Spitzenreiter der Landesliga Nord.

Nabburg. (söt) Der Rückrundenauftakt am Samstag, 10. Januar, um 17.30 Uhr hat es für die Damen somit in sich. Gegen den aktuellen Tabellenersten hat die HSG, bei der Trainer Wolfgang Völkl nach einigen Wochen erstmals wieder auf der Bank sitzt, wurde das Hinspiel bereits mit 21:28 verloren. Zwar zeigten die HSG-Damen über weite Strecken der Begegnung ein sehr gutes Spiel, die kräfteraubende Spielweise war jedoch zu hoch.

Eine sichere Abwehr

Die SG DJK Rimpar hat sehr starke Rückraumspielerinnen, die sich auch über andere Positionen in Szene setzen können. Auch das Abwehrverhalten des kommenden Gastgebers ist sehr stabil. Im Durchschnitt lässt er nur 20 Gegentore zu. Bei der HSG fallen am Samstag sehr wichtige Spielerinnen aus. Anna Stubenvoll, Martina Rank und Tina Lottner werden nicht mit dabei sein. Dafür wird Theresa Fröhlich nach ihrem Auslandsaufenthalt wieder in das Spielgeschehen mit eingreifen.

Nachdem die Völkl-Schützlinge eine sehr erfolgreiche Vorrunde absolviert haben, gilt es nun so schnell wie möglich wieder den Anschluss zu finden. "Wir dürfen uns nicht auf den guten Ergebnissen der Vorrunde ausruhen. Dafür ist die Liga doch wieder zu ausgeglichen", warnt der Trainer.

Vor allem in ihrer Abwehrarbeit zeigten die Oberpfälzerinnen in den letzten Begegnungen einige Schwächen, auch die Chancenverwertung war ungenügend. Mit momentanen 18 Punkten fehlen den HSG Damen noch vier Siege zum Klassenerhalt. "Der Auftakt in Rimpar ist nicht gerade einfach", sagte Völkl weiter. "Aber vielleicht auch das Richtige für uns, um nach der langen Pause so schnell wie möglich den Motor wieder hochzufahren. Die Rückrunde wird für uns nämlich nicht einfach werden."
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