Nicht kampflos ergeben

Bei den Handball-Herren der HSG Nabburg-Schwarzenfeld sind etliche Spieler gesundheitlich angeschlagen. Trotzdem will sich die Mannschaft von Trainer Peter Tweedale gegen die HSG Erlangen-Niederlindach nicht kampflos geschlagen geben.

Nabburg. (kum) Nach mehreren Wochen treten die Herren der HSG Nabburg-Schwarzenfeld wieder im heimischen Sportpark an. Gegner am Samstag, 7. März, 18 Uhr, ist die HSG Erlangen-Niederlindach.

Nach einer starken Vorrunde waren die Gäste oben dabei, rutschten allerdings nach einer Schwächephase zu Beginn dieses Jahres ein wenig ab. Allerdings scheinen sie nach der Spielpause wieder in Form zu kommen, was ein Sieg gegen die starken Auerbacher beweist. "Die Erlangener spielen eine meist offensive 3:3-Abwehr und versuchen 60 Minuten auf das Tempo zu drücken", mahnt HSG-Coach Daniel Kessler.

Chancen besser verwerten

Die HSG hatte zuletzt mit vielen Verletzungen und Krankheiten zu kämpfen, was auch im Laufe der Woche das Training beeinträchtigte. Trotzdem möchte sich die Mannschaft den Franken nicht kampflos ergeben. Die HSG möchte Erlangen-Niederlindach Paroli bieten.

Allerdings darf das Kessler-Team in der Abwehr nicht hektisch werden, sondern es müssen die Auslösehandlungen konsequent dazu genutzt werden, die Abwehr ins Laufen zu bringen und die Räume in der offenen Abwehrformation zu nutzen. Im Gegensatz zum Spiel gegen Altdorf muss vor allem am Torabschluss gefeilt werden.

Voraussichtliche HSG-Aufstellung: Strejc, Sturm, Blödt, Eichinger, Held, Kiener, Schanderl, Schießl, Spiller, Zeißner, Ziereis
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