Nichts Explosives im Wasser: Badeverbot am Mühlweiher aufgehoben

Nichts Explosives im Wasser: Badeverbot am Mühlweiher aufgehoben (bk) Den derzeit extrem niedrigen Wasserstand des Mühlweihers nutzte die Gemeinde, um eine Suche nach möglichen weiteren Munitionskörpern zu veranlassen. Wie berichtet, war ein sieben-jähriger Bub am 7. Juli beim Baden auf einen Granatzünder getreten, den Spezialisten des LKA noch am Abend sprengten. Zwei Profis vom Kampfmittel-Suchdienst aus Nürnberg rückten am Freitag mit Spezialgerät an. Vor Ort war auch die BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe W
Den derzeit extrem niedrigen Wasserstand des Mühlweihers nutzte die Gemeinde, um eine Suche nach möglichen weiteren Munitionskörpern zu veranlassen. Wie berichtet, war ein sieben-jähriger Bub am 7. Juli beim Baden auf einen Granatzünder getreten, den Spezialisten des LKA noch am Abend sprengten. Zwei Profis vom Kampfmittel-Suchdienst aus Nürnberg rückten am Freitag mit Spezialgerät an. Vor Ort war auch die BRK-Wasserwacht-Ortsgruppe Weiherhammer. Das bereitgestellte Boot war aber gar nicht nötig. "Wir wollten sichergehen, dass der abgesperrte Bereich von Munition sauber ist", bemerkte der Leiter des Ordnungsamts, Martin Beyer, im Beisein der Bürgermeister Ludwig Biller und Herbert Rudolph. Das Badeverbot wurde noch am Freitag aufgehoben. Bild: bk
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