Nie in Gefahr

Jürgen Wieczorek, Markus Munker, Ignaz Berger, Gökhan Poyraz (hinten von links), Alexander Nedostup und Christian Jendretzke (vorne von links) bejubeln den Meistertitel in der 2. Bezirksliga-Süd. Der TuS Rosenberg spielt in der kommenden Saison wieder in der Oberpfalzliga.

Der TuS Rosenberg kehrt nach zweijähriger Abwesenheit wieder in die höchste Liga des Tischtennisbezirks Oberpfalz zurück. Im letzten Saisonspiel macht der Meister kurzen Prozess.

Im Spitzenspiel der 2. Bezirksliga-Süd gegen den TSV Neutraubling geriet das Unternehmen Titelgewinn zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Die Rosenberger gewannen gegen die stark ersatzgeschwächten Gäste klar mit 9:1 und holten sich mit 30:6 Punkten und 153:81 Spielen die Meisterschaft.

Die in Bestbesetzung angetretenen Hausherren brauchten gegen Neutraubling, das die Saison auf Rang drei beendet, gerade einmal eineinhalb Stunden. Wie schon gegen Sinzing reisten die Neutraublinger mit einer Mischung aus vier Herrenteams an. Kevin Bartek/Thomas Heigl erzielten mit einem 3:1-Doppelsieg gegen Alexander Nedostup/Christan Jendretzke den Ehrenpunkt. In den Einzeln spielten die Rosenberger ihre Überlegenheit aus und holten sich sicher den Sieg.

Den hätte es aber nicht mehr gebraucht, denn der SV Etzelwang kam beim TTC Hirschau nicht über ein 8:8 hinaus. Die Hirschauer verdienten sich den Punkt dank einer kompakten Mannschaftsleistung. Wäre es in den Doppeln (1:3) besser gelaufen, wäre sogar ein Sieg möglich gewesen. Mit einem 9:5-Heimerfolg über den SV Burgweinting II fand die Runde für den SV Etzelwang als Zweiter ein versöhnliches Ende einer turbulenten Saison, in der er lange ganz oben in der Tabelle stand.
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