Noch klarer 5:1-Erfolg der Poppenreuther gegen den TSV Neudrossenfeld II - Komberec mit ...
Nach einer Stunde legt der SV los

Eine knappe Stunde hatte der SV Poppenreuth Probleme mit dem TSV Neudrossenfeld II, doch dann legte der Spitzenreiter richtig los und gewann am Ende noch mit 5:1. Hier kämpfen SV-Kapitän Vaclav Peroutka (rechts) und Mathias Daschner um den Ball. Bild: heh
SV Poppenreuth: Sourek, Veleman, Fiterer (25. Sikora), Hostalek, Jankovsky, Peroutka, Yazici, Janovsky, Sladecek (79. Hanys), Komberec, Werner (46. Nickl)

TSV Neudrossenfeld II: Weihs, Dünzl (80. Pereira), König, Kornetzke, Diwersi, Dießenbacher, Ganster, Dippold, Daschner, Mager (70. Vogel), Nagel

Tore: 1:0 (58.) Peroutka, 2:0 (62.) Sikora, 2:1 (71.) Diwersi, 3:1 (73.) Sladecek, 4:1 (83.) und 5:1 (87./Foulelfmeter) Komberec - SR: Udo Fritzsch (FC Trogen) - Zuschauer: 85

Einen klaren 5:1-Erfolg feierte der SV Poppenreuth am Mittwochabend im Nachholspiel gegen den TSV Neudrossenfeld II. In der ersten Hälfte neutralisierten sich beide Teams. Taktisch hervorragend eingestellt, spielte sich das Geschehen im Mittelfeld ab, ohne dass große Gefahr vor dem Tor herrschte. Beide Mannschaften hatten je einen Pfostenschuss zu verzeichnen. In der 4. Minute traf für die Gäste Diwersi das Aluminium, in der 38. Minute war es Sladecek, der den Pfosten traf. Den Nachschuss verwandelte zwar Komberec, aber er stand im Abseits.

Nach dem Seitenwechsel dann ein ganz anderes Bild. Plötzlich drehte der Gastgeber auf und erspielte sich ein deutliches Übergewicht, mit Torchancen im Minutentakt. Die logische Folge waren die Treffer zur 2:0-Führung. Danach kamen die Gäste nochmals kurz auf, auch kräftig unterstützt durch einige leichtsinnige Fehler der Heimelf und trafen zum Anschlusstreffer. Doch Poppenreuth schlug sofort zurück und stellte den alten Abstand wieder her. Der Gast öffnete nun die Abwehr und lief in einige Konter. Einen schloss Komberec in unnachahmlicher Manier ab. Er startete in der eigenen Hälfte umkurvte den herauseilenden Keeper und schob ruhig aus 40 Metern ein. Den Schlusspunkt setzte wiederum Komberec, der einen Foulelfmeter sicher verwandelte. Yacizi hatte entschlossen nachgesetzt und sich an der Außenlinie den Ball erobert. Er setzte zu einem Solo an und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Aufgrund der zweiten Hälfte war es ein verdienter Sieg der Heimelf.
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