Nur kurz in der Spur

David Kruppa schoss bei der 1:2-Niederlage das Tor für den 1. FC Schwarzenfeld. Bild: Eger

FC Schwarzenfeld hatte einen guten Start. Allerdings war es damit bald dahin. Die Folge war eine Niederlage beim SV Freudenberg.

SV Freudenberg: Meiler, Piehler, Schatz, Schießlbauer, Müller (87. Jonas Pongratz), Neiß, Schlegl Michael, Dotzler, Hirsch (72. Köbler), Bosser, Smarzly (53. Walter)

1. FC Schwarzenfeld: Mika, Boeckl, Messmann, Zirngibl (46. Kruppa), Schmidt, Frey, Heinisch, Ziegler, Fischer, Möschl (62. Bässler), Fillinger

Tore: 1:0/2:0 (26./45.) Michael Schleg. 2:1 (51.) David Kruppa. 3:1 (59.) Michael Schlegl - SR: Matthias Kauschke (SV Poxdorf) und nach dem Wechsel Dominik Noegel (DJK Weingarts) - Zuschauer: 140 - Rot: (76.) Andreas Ziegler (FC) Notbremse

Schwarzenfeld war in der Anfangsphase spielbestimmend und TW Meiler musste zweimal retten. Auf der Gegenseite überraschte Johannes Dotzler mit einem Schuss aus 35 Metern den etwas zu weit vor dem Tor postierten Gäste-Goalie Lukas Mika, der aber den Ball noch an den Pfosten lenken konnte (24.).

Mit zunehmender Spieldauer wurde der Gastgeber frecher. Michael Schlegl setzte sich nach einem Einwurf energisch durch und traf zur Führung (26.). Jeremy Schmidt hatte auf der Gegenseite die Möglichkeit zum Ausgleich. Er hatte nach einem Steilpass TW Meiler schon ausgespielt, traf aber nur das Außennetz (29.).

Kurz vor dem Wechsel zwang Daniel Bosser nach einer Flanke von Johannes Dotzler TW Mika mit einem Flachschuss zu einer Glanzparade (44.). Nur eine Minute später war dieser aber machtlos, als wiederum Michael Schlegl nach klasse Vorarbeit von Florian Neiß zum psychologisch günstigen Zeitpunkt zum 2:0 traf (45.). Zur Halbzeit vertrat sich SR Kauschke auf dem Weg zum Spielfeld den Fuß und musste durch Assistent Nögel ersetzt werden. Der eingewechselte David Kruppa brachte neuen Schwung in die Gäste-Offensive. Schmidt setzte sich auf der linken Seite durch und seinen Querpass verwandelte Kruppa routiniert zum Anschlusstreffer (51.). Nach einer Freistoßflanke von Dotzler lochte Schlegl per Kopf zum 3:1 ein (59.).

Als dieser in der 76. Minute einen Steilpass annahm, konnte er von Andreas Ziegler nur per Notbremse gestoppt werden, Die Rote Karte war die logische Folge (76.). Den folgenden Freistoß setzte Johannes Dotzler an den Pfosten.
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