Oberpfalzderby in Regensburg

Gegen den Würzburger FV blieb Ralph Egeter (blaues trikot) ohne Torerfolg. Versäumtes will der SpVgg-SV-Stürme rin Regensburg nachholen. Bild: A. Schwarzmeier

In der Fußball-Bayernliga geht es Schlag auf Schlag. Auf die Kicker wartet die erste englische Woche. Als erster Tabellenführer der jungen Saison gastiert die SpVgg SV Weiden am Mittwoch zum Derby beim SSV Jahn Regensburg II. In der abgelaufenen Runde setzte es für die Schwarz-Blauen zwei Niederlagen. Also ist Revanche angesagt.

Weiden. (kap) Der erste Spieltag brachte einige überraschende Ergebnisse. Der Vorjahresdritte SpVgg Jahn Forchheim unterlag auf eigenem Gelände dem umgruppierten VfB Eichstätt 2:3 und die SpVgg Bayern Hof kassierte mit ihrem neuen Trainer Miloslav Janovsky ebenfalls eine 1:2-Heimniederlage gegen den TSV Aubstadt. Mit standesgemäßen Siegen starteten die beiden Regionalligaabsteiger SV Seligenporten und Eintracht Bamberg.

Ein erstes Ausrufezeichen setzten auch die letztjährigen Spitzenmannschaften TSV Großbardorf und die SpVgg SV Weiden. Nach je einem 3:0-Erfolg über den FC Sand sowie Würzburger FV führen beide die Liga an. In der letzten Spielminute kassierte Aufsteiger ASV Burglengenfeld gegen den SV Erlenbach den 1:1-Ausgleichstreffer.

Bereits am Dienstag versuchen der FC Sand und die SpVgg Bayern Hof ihre Auftaktniederlagen wettzumachen. Um den Anschluss nicht frühzeitig aus den Augen zu verlieren, stehen beide schon etwas unter Erfolgsdruck. Mit Sicherheit nicht vergessen hat die SpVgg SV Weiden die zwei Niederlagen (2:3 und 1:4) gegen den Patenverein vom SSV Jahn Regensburg II aus der letzten Saison. Nach dem Traumstart gegen den Würzburger FV wollen die Nordoberpfälzer natürlich im Derby unbedingt nachlegen. Die Hausherren unterlagen knapp 2:3 beim Regionalligaabsteiger FC Eintracht Bamberg wobei sie eine 2:0-Führung verspielten und sich den entscheidenden Treffer zwei Minuten vor Schluss einfingen.

Knapp schrammte Aufsteiger ASV Burglengenfeld am ersten Bayernligasieg der Vereinsgeschichte vorbei. Ob dieser beim heimstarken SC Eltersdorf gelingt, bleibt abzuwarten.
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