Oberwildenau.
Luhe-Wildenau: Derby gegen Pfreimd

(af) Ansprechend gespielt, aber dennoch hoch verloren - der SC Luhe-Wildenau hat zuletzt beim 0:5 in Vilseck eine durchaus ordentliche Leistung geboten, auch wenn das Ergebnis etwas anderes vermuten lässt. "Wir haben die Partie ziemlich offen gestaltet und hätten ohne Weiteres drei, vier Tore erzielen können", sagt Trainer Roland Rittner. Was die Schwarz-Roten regelmäßig ins Verderben stürzt, sind aber taktisches Fehlverhalten und diese vermaledeiten Standardsituationen. "Da bekommen wir immer ganz billige Gegentore", ärgert sich Rittner.

Der Verdruss lohnt nicht, eher schon der Blick auf die Rückrundentabelle: Hier belegt das sonst abgeschlagene Bezirksliga-Schlusslicht nach zwei Spieltagen mit einem errungenen Punkt immerhin den 13. Platz. Wenn das kein Ansporn ist für kommende Aufgaben.

Für Motivation ist in jedem Fall im Heimspiel am Samstag gesorgt. Um 14 Uhr ist Anstoß für das Derby gegen die SpVgg Pfreimd. Natürlich sind die Luhe-Wildenauer krasser Außenseiter, natürlich werden sie um eine Niederlage wohl nicht herumkommen. "Wir wollen aber viel Widerstand leisten", kündigt Rittner an. Er schätzt die Pfreimder "von der Athletik her mit als stärkste Mannschaft der Liga" ein. Wichtig sei es, die beiden Spielertrainer Christian Zechmann und Christian Most aus dem Spiel zu nehmen. Rittner muss auf Manuel Kessler verzichten, der bei den Keglern im Einsatz ist. Zum Kader stoßen wieder Marco Witt und eventuell Matthias Rothballer.
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