Ökumenischer Advent für Senioren
Tipps unc Termine

Mantel. (hok) Der evangelische Kirchenvorstand und der katholische Pfarrgemeinderat laden zusammen mit den Geistlichen Andreas Ruhs und Armin Spießl sowie Pfarrvikar Dr. Bruno am Sonntag um 13.30 Uhr zum ökumenischen Seniorenadvent in die Mehrzweckhalle ein. Unter dem Motto "Da werden Dornen erblühen" versprechen die Organisatoren einen abwechslungsreichen Nachmittag bei Kaffee und Stollen. Kinderlieder, Andacht, Geschichten und weihnachtliche Lieder zum Mitsingen füllen den Nachmittag. Den Fahrdienst übernimmt Erhard Kleber. Er ist erreichbar unter Telefon 8790.

Sternsinger suchen Könige

Mantel. (hok) Die Pfarrei sucht Mädchen und Jungen beider Konfessionen, die als Sternsinger den Segen zu den Menschen bringen. Erstes Vorbereitungstreffen ist am Samstag, 19. Dezember, um 10 Uhr im katholischen Pfarrheim. Auch erwachsene Begleitpersonen dürfen sich melden, die ehrenamtlich bei der Vorbereitung helfen und die Sternsingergruppen betreuen wollen. Anmeldungen nehmen Sabine Janner, Telefon 924854, und Dorothea Friedrich, Telefon 924997, entgegen.

Marktrat beginnt bereits um 15 Uhr

Kohlberg. (war) Wegen der anschließenden Weihnachtsfeier beginnt der öffentliche Teil der Marktratssitzung am Dienstag, 15. Dezember, bereits um 15 Uhr. Der Gemeinderat befasst sich in der letzten Sitzung des Jahres mit dem kommunalen Investitionsprogramm, behandelt einen Bauantrag und die Bauleitplanung der Nachbargemeinde Luhe-Wildenau für den Gewerbepark "Obere Tratt".

Verstorben Georg Götz: für Anekdoten bekannt

Thansüß. (bk) "Wer arbeiten kann, der darf auch feiern." So lautete bis zu seinem raschen Ende mit 88 Jahren das Motto von Georg Götz. Egal wo er war, er stand im Mittelpunkt und unterhielt die Leute mit lustigen Anekdoten. Eine große Trauergemeinde gab dem "Simmer-Schorsch" nun das letzte Geleit.

"Deine Handschrift ist überall, besonders in unseren Herzen", umschrieb Tochter Manuela Zeitler das erfüllte Leben des Vaters. Nach der Schlosserlehre wurde Götz 1944 zum Kriegsdienst gerufen. 1952 heiratete er seine Inge, das liebe Kindermädchen vom Nachbarshof. Mit einigen Mühen war der Hausbau 1964 verbunden. Als handwerklich begabter Vater stand er den Familien von Gabi, Linde, Manuela und Thomas mit Rat und Tat zur Seite.

"Jetzt ist ein Haus leer. Bei diesem bitteren Abschied sind die vielen, schönen Erinnerungen noch bedrängender und schmerzlicher als sonst. Sie sind wie ein offenes Fenster, durch das Sie ihn sehen können, aber sie reichen nicht aus", sagte Pfarrvikar Dr. Stephen Annan. Allein das Bibelwort, dass alle, die an Gott glauben, das ewige Leben haben werden, gebe Trost und Zuversicht.

Vorsitzender Markus Dreyer dankte dem ältesten Mitglied für 75-jährige Treue zur Feuerwehr. Jutta und Andrea Luber intonierten am Grab das Lied vom guten Kameraden und das "Gebet".
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