Offenes Gartentürl am Freilandmuseum

Offenes Gartentürl am Freilandmuseum (hka) "So haben wahrscheinlich schon die alten Römer ihre Straßen gepflastert", vermutet Margarete Jäkel beim Blick auf den Boden vor dem Goglhof. Die Hausherrin öffnete am Denkmalstag ebenfalls das Gartentürl ihres Freilandmuseums. Halt machten im Lauf des Nachmittags Wanderer, Radler und motorisierte Besucher. Margarete Jäkel erklärte ihnen nicht nur die alte Technik des Pflasterns, die hier zum Einsatz kam. Das alte Handwerk des Besenbindens demonstrierte Ernst Lu
"So haben wahrscheinlich schon die alten Römer ihre Straßen gepflastert", vermutet Margarete Jäkel beim Blick auf den Boden vor dem Goglhof. Die Hausherrin öffnete am Denkmalstag ebenfalls das Gartentürl ihres Freilandmuseums. Halt machten im Lauf des Nachmittags Wanderer, Radler und motorisierte Besucher. Margarete Jäkel erklärte ihnen nicht nur die alte Technik des Pflasterns, die hier zum Einsatz kam. Das alte Handwerk des Besenbindens demonstrierte Ernst Luber aus Holnstein. Nach alten Aufzeichnungen hat er sich die Handgriffe selber beigebracht, aus Birkenreisig und Weidenruten einen Besen zu fertigen. Die Kinder interessierten sich derweil mehr für die Tiere auf dem Goglhof. Zu ihnen zählen zwei Ziegen, eine schwarze Katze und einige Hühner. Bild: hka
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