OGV Bruck prämiert Kohlrabi-Prachtexemplare - Nun leckere Gerichte
Mit 6875 Gramm zum Sieg

Sichtlich stolz präsentierten die Kinder ihre Riesenkohlrabi. Bild: hbr
Alle zwei Jahre veranstaltet der Obst-und Gartenbauverein Bruck für die Kinder des Marktes einen Wettbewerb. Heuer wurde der größte Kohlrabi gesucht. Dazu hatte Vorsitzende Agnes Feuerer im Frühjahr an die Kinder Kohlrabipflanzen der Sorte Superschmelz ausgegeben. Die jungen Gärtner hegten und pflegten ihre "Schützlinge" mit mehr oder mit etwas weniger Erfolg.

Am Samstagnachmittag fand nun die Preisverleihung statt. Agnes Feuerer sowie Hans und Margit Schuierer hatten alle Hände voll zu tun, um die angelieferten Kohlrabi zu wiegen. Es waren so riesige Exemplare dabei, dass die mitgebrachte Waage nicht ausreichte und so musste schnell noch eine Leistungsfähigere heran geschafft werden.

Nach der Auswertung der 22 angelieferten Kohlrabis stand fest, dass Marina Birner aus Mappach das schwerste Exemplar herangezogen hatte. 6875 Gramm wog das Prachtstück und der Kohlrabi ihres Bruders Tobias brachte mit 6500 Gramm nur geringfügig weniger auf die Waage. Der dritte Platz ging an Korbinian Roidl mit 6400 Gramm, Platz vier holte sich Lena Adams mit 6076 Gramm, Rang fünf ging an Matthias Zwicknagel mit 5315 Gramm und Platz sechs holte sich Kilian Roidl mit 5220 Gramm. Damit keiner mit leeren Händen nach Hause gehen musste, bekamen alle Kinder einen Preis. Als sie erfuhren, dass ihre Kohlrabi auf jeden Fall noch sehr gut schmecken und nicht holzig sind, wurden die Mütter sofort dazu "verdonnert", schnellstens ein Kohlrabi-Gericht zu zaubern.
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