Orientierung im Schulalltag

Erstmals in ihrer Geschichte hat die Spätberufenenschule Fockenfeld für sich ein eigenes Leitbild erarbeitet. Das erste Exemplar erhielt Pater Thoma Vanek. Mit dabei waren (stehend von links) Schulleiter Albert Bauer, Seminarleiter Pater Thomas Mühlberger, Provinzial Pater Thomas Vanek, Wolfgang Haas, Maximilian Stadlmeier, Emmanuel Sita und Hausoberer Markus Adelt. Vorne hockend Sylwester Sawicki (links) und Fabian Dreyhaupt. Bild: jr
Erstmals in ihrer Geschichte hat die Spätberufenenschule Fockenfeld, Bayerns kleinstes Gymnasium, ein eigenes Leitbild. Schüler und Lehrkräfte haben es gemeinsam entwickelt und das erste Exemplar Provinzial Thomas Vanek überreicht. Das Leitbild ist kompakt und knackig gehalten und wird jetzt an der Schule und darüber hinaus auch veröffentlicht.

Künftige Schüler haben also die Möglichkeit, sich schon vorher über ihre Ziele und Anforderungen in Fockenfeld zu informieren. Bei der Ausarbeitung wurde den Beteiligten klar, dass so ein Leitbild nicht einfach eine lästige Pflichtübung ist, sondern eine wertvolle Hilfe, um das eigene Profil darzustellen. Es ist auch eine Orientierung im Schulalltag und darüber hinaus.
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