Otterbein folgt auf Ribica

Andreas Otterbein (Dritter von links) ist der neue Kreisvorsitzende des CSU-Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik. Das Bild zeigt ihn mit weiteren Mitgliedern des neuen Vorstands. Bild: rib

Sechs Jahre stand Alan Ribica im Landkreis an der Spitze des CSU-Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik. Sein Nachfolger wurde jetzt ein Oberstabsfeldwebel.

Die Mitglieder wählten bei der Jahreshauptversammlung Andreas Otterbein zum neuen Kreisvorsitzenden. Der CSU-Ortsvorsitzende von Kastl ist als Oberstabsfeldwebel bei der Bundeswehr.

Ribica bedankte sich für die sehr gute Zusammenarbeit in seiner Amtszeit an der Spitze des 162 Mitglieder starken Kreisverbandes. In einem Rückblick erläuterte er die Arbeitsschwerpunkte des ASP, unter anderem die Lage in der Ukraine und Syrien sowie die Gefahren des Terrorismus.

Seinen Auftrag - die Information der Bürger zu außen- und sicherheitspolitischen Themen - erfüllte der ASP Amberg-Sulzbach unter anderem mit vielen Veranstaltungen, zum Beispiel einem Vortrag von Oberstabsfeldwebel Andreas Otterbein über seine Erfahrungen in diversen Auslandseinsätzen, einem Gespräch mit dem ehemaligen Europaabgeordneten Bernd Posselt und einer Informationsveranstaltung zum Thema "Russland" mit dem Leiter der Außenstelle der Hanns-Seidel-Stiftung in Moskau, Dr. Markus Ehm.

Bei den Neuwahlen wurden neben dem Kreisvorsitzenden die Stellvertreter Stefan Frank und Josef Hetzenecker gewählt. Als Schriftführerin wurde Elisabeth Schütz bestätigt, als Schatzmeister Johann Weber. Neu sind die Beisitzer Jochen Beer, Manfred Donhauser, Siegfried Meier sowie Christa und Josef Tröster. Als Kassenprüfer wurden Hans Albrecht und Heinrich Ederer berufen.
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