Papst besucht Franziskaner-Minoriten in Uganda
Zeugen Christi sein

Papst Franziskus segnet die Erinnerungstafel für die Wallfahrtskriche in Munyonyo. Dahinter Missionar Pater Marian von der Krakauer Provinz. Munyonyo liegt am Viktoriasee und gehört zur Hauptstadt Kampala.
Neustadt/WN. (ms) Große Freude bei den Franziskaner-Minoriten: Nach seiner Ankunft in Uganda besuchte am Freitagabend Papst Franziskus die neue Missionsstation in Munyonyo. Er segnete die Erinnerungstafel für die neue Wallfahrtskirche. Zu ihr sollen einmal Pilger aus ganz Uganda strömen.

Mit dabei war Pater Stanislaus, der Guardian des Klosters St. Felix. Er ist Der Beauftragte der polnischen Franziskaner-Provinz Krakau für die Mission in Uganda. Er hat mit großem Engagement zum Aufbau der Stationen Kakooge, Matugga und nun auch Munyonyo beigetragen. In Munyonyo entsteht neben der großen Pilgerkirche eine Ausbildungsstätte für den franziskanischen Nachwuchs des westafrikanischen Landes.

In einer kurzen Ansprache würdigte der Heilige Vater die Arbeit der Missionare, Lehrer und Katecheten. Sie hätten wichtigen Anteil daran, dass die Frohe Botschaft in jedes Dorf gebracht wird. "Eure Arbeit ist eine heilige Arbeit. Ihr müsst Lehrer sein, aber das ist nutzlos, wenn ihr nicht auch Zeugen seid."
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