Pfarrer dankt Kurt Dreyer und Berta Luber
Großes Lob

"Mit Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit sorgen Sie seit 30 Jahren dafür, dass der Friedhof ein Ort ist, an dem Menschen einen Zugang zur österlichen Botschaft der Auferstehung finden. Ein gepflegter Friedhof tut den Menschen, die ihre Angehörigen besuchen gut. Es ist die Voraussetzung, dass sie etwas davon spüren dürfen, dass der Stein von Gott weggewälzt ist und bleibt." Mit diesen Worten würdigte Pfarrer Matthias Weih in der Kirche Friedhofswart Kurt Dreyer. Dank im Namen der Kirchengemeinde sagte Weih auch Mesnerin Berta Luber. Die Kirche für die unterschiedlichsten Feiern zu schmücken, sei für sie seit mehr als 15 Jahren eine Herzensangelegenheit mit viel Zeitaufwand.

Mit ihrem Dienst lege Luber daher bei jeder Vorbereitung auch ein Glaubensbekenntnis ab. "Macht Bahn dem, der durch die Wüste einher fährt; er heißt Jahwe. Dieser Einladung folgen sie und geben diese uns weiter", lobte der Geistliche die Ehrenamtlichen.
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