Phänomen "Star Wars"

1977 hatte "Star Wars" Premiere im Kino. Der Film basiert auf einem von Drehbuchautor, Produzent und Regisseur George Lucas erdachten Heldenepos. Einem Eintrag in Wikipedia zufolge geht es bei "Star Wars" ("Krieg der Sterne") im Wesentlichen um den andauernden Kampf zwischen Gut und Böse. Dieser Kampf spielte sich vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxie ab und gilt als moderne Version eines Märchens oder einer Kunst-Sage. Auch die Charaktere stellen Archetypen aus Märchen, Heldensage und Fantasy dar. Als Beispiele dafür seien Darth Vader als schwarzer Ritter, Imperator Palpatine als böser König und ihnen gegenüber Luke Skywalker als klassischer Held genannt, der die Prinzessin Leia aus der Hand des bösen Imperators befreit. Diese Motive und mythologischen Elemente wurden vermischt und in eine Handlungswelt projiziert, die an klassische Science-Fiction erinnert. Die widerstreitenden Seiten werden durch die Jedi und die Sith repräsentiert. Die Handlung beschreibt den Aufstieg von Anakin Skywalker zu einem bedeutenden Jedi-Ritter und seinen Wechsel auf die Seite der Sith. Der Film entwickelte sich zu einem Phänomen der heutigen Popkultur. Es folgten weitere Spielfilme sowie eine Reihe von lizenzierten Büchern, Comicserien, Videospielen, Fernsehserien, Spielzeugen, Kostümen, Rollenspielen und Clubs. (slu)
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