Pleystein.
Sagen um Geheimgänge und verwunschene Frösche im Schlossweiher

Sagen um Geheimgänge und verwunschene Frösche im Schlossweiher Pleystein. (bey) Im Ferienprogramm-Beitrag des Museumsarbeitskreises am Mittwoch drehte sich alles um den sagenumwobenen Kreuzberg und den Stadtweiher, der eigentlich Schlossweiher heißt. Rund 25 Kinder ließen sich von den Sagen um das Pleysteiner Wahrzeichen faszinieren. Kein Wunder, denn Max Frischholz erzählte spannende Geschichten. Unter anderem berichtete er über verwunschene Frösche im Schlossweiher und wie der Weiher überhaupt
(bey) Im Ferienprogramm-Beitrag des Museumsarbeitskreises am Mittwoch drehte sich alles um den sagenumwobenen Kreuzberg und den Stadtweiher, der eigentlich Schlossweiher heißt. Rund 25 Kinder ließen sich von den Sagen um das Pleysteiner Wahrzeichen faszinieren. Kein Wunder, denn Max Frischholz erzählte spannende Geschichten. Unter anderem berichtete er über verwunschene Frösche im Schlossweiher und wie der Weiher überhaupt entstanden war. Geheimnisvoll war auch die Mär, dass vom Kreuzberg aus einmal ein geheimer Gang zur Burg Leuchtenberg geführt haben soll. Gesehen oder entdeckt hat ihn bisher noch niemand. Der Weg rund um den Kreuzberg führte die Kinder und Mütter auch zur Lourdesgrotte. Zur Stärkung lud der Museumsarbeitskreis mit Vorsitzender Christa Walbrunn die Buben und Mädchen abschließend ins Museum ein. Bild: bey
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