Plößberg.
SV Plößberg mit großen Personalsorgen

(gb) Für den SV Plößberg (15./8 Punkte) hat sich im Kampf um den Klassenerhalt durch das 0:0 im Kellerduell gegen die SpVgg Vohenstrauß (13./14) nichts verändert. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt weiterhin sechs, auf den ersten rettenden Platz sieben Zähler.

"Es wäre ein Sieg drin gewesen, vor allem die zweite Halbzeit war nicht so schlecht. Hinten passt es ganz gut, aber nach vorne geht zu wenig", erklärte Trainer Harald Walbert, der mit großen Personalsorgen zu kämpfen hat. In der Partie am Sonntag, 19. Oktober, Anstoß um 15 Uhr, beim SV Hahnbach (3./23) fallen sechs Spieler verletzt aus: Christian Blay, Martin Giering, Felix Kraus, Michael Peter, Wolfgang Reichl und Tobias Walter. Zudem steht hinter dem Einsatz des angeschlagenen Dimitri Lalenko ein Fragezeichen.

Seit der Amtsübernahme von Walbert kassierte der zuvor in der Defensive extrem anfällige SV Plößberg in drei Spielen nur drei Gegentore. Auf der Gegenseite gelang aber selbst nur ein Tor. In Hahnbach werde es laut Walbert "sehr schwierig" und er könne durchaus erneut mit einem Punkt gut leben. "Wir müssen defensiv gut stehen. Nach vorne werden wir sicher einige Chancen bekommen." Er hat den Gastgeber am vergangenen Sonntag beim überraschenden 2:1- Erfolg bei Spitzenreiter DJK Gebenbach beobachtet. "Die Hahnbacher standen in der Abwehr sehr kompakt und haben ihre wenigen Möglichkeiten konsequent genutzt. Vielleicht haben sie Probleme, wenn sie selbst das Spiel machen müssen", hofft der Plößberger Coach.

SV Plößberg: Zeus, Böckl, Ziegler, Reil, Löw, Mois, Toni Weniger, Max Weniger, Freundl, Sonnberger, Filinger, Wittmann, Hopf, Lalenko (?)
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