Plössener Wehr bringt sich beim Gemeinschaftshaus ein - Einmalige Chance
Auf die Feuerwehr lässt sich bauen

Vorsitzender Markus Heindl machte in der Hauptversammlung der Feuerwehr Klar: Das Wirtshaus ist in die Jahre gekommen. Über kurz oder lang sei Ersatz nötig. Die Dorferneuerung für Plössen biete dafür eine Chance: "Ein Dorfgemeinschaftshaus könnte die Lösung sein."

"Wir alle wissen, wie wichtig es für die Feuerwehr und die Dorfgemeinschaft ist, dass wir Räume haben, in denen wir uns treffen und feiern können." Er bat alle, sich beim Bau dieses Hauses einzubringen. "Die Chance, so ein Haus zu bauen, haben wir nur einmal. Gehen wir es an!"

Bürgermeisterin Simone Walter warnte vor überzogenen Erwartungen. Bis zum fertigen Haus werde es bis 2016 dauern. Die Mitglieder seien gefordert, mit Eigenleistungen beizutragen. Als Standort sei ein Grundstück an der Siedlungseinfahrt zwischen altem Dorf und Bürgermeister-Kohl-Siedlung vorgesehen (wir berichteten).

Die Planer habe sich Mühe gegeben, den Raumbedarf zu erheben und abzusprechen. Der Plan sehe Sanitärräume, einen Technikraum und einen Saal mit 100 Quadratmeter vor. Dieser sei teilbar in einen Raum mit 40 Quadratmeter mit Theke und angrenzender Küche, und 60 Quadratmeter mit Stuhllager. Für die Vereine sei ein Lagerraum geplant.
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