Politiker und Pfarrer loben gelungene Sanierung der Bergkirche
"Denkmalpflegerisches Kleinod"

Stadtpfarrer Thomas Jeschner (Zweiter von links) erläutert Bezirksrat Toni Dutz (von links), Vizepräsident Lothar Höher und Bezirksheimatpfleger Dr. Tobias Appl die Restaurierung des Kirchenbaus. Bild: do
"Das Geld ist gut angelegt", urteilten Bezirksrat Toni Dutz. Sein Bezirkstags-Vizepräsident Lothar Höher bewertete die Bergkirche als städtebaulichen Blickfang und der Bezirksheimatpfleger Dr. Tobias Appl bemerkte: "Ein denkmalpflegerisches Kleinod, das ich schon seit meiner Kindheit kenne."

Das Trio des Bezirks Oberpfalz schwärmte von der gelungenen Sanierung der Wallfahrtskirche. Dass auch der Bezirk Oberpfalz ein Stück zur Finanzierung beigetragen habe, diesen dankbaren Hinweis von Stadtpfarrer Thomas Jeschner nahmen die CSU-Bezirksräte und der Bezirksheimatpfleger wohlwollend zur Kenntnis. Der Ortspfarrer sprach von einer Gesamtzuwendung des Bezirks von 60.000 Euro und dankte dem Bezirkstag für sein Engagement.

Für Lothar Höher nicht die letzte Zuwendung für das "Eschenbacher Land": Der Vizepräsident verwies unter anderem auf die Unterstützung des Bezirks für die Sanierung des Klosters Speinshart. Das Speinshart-Projekt gehöre zu den Sonderfällen denkmalpflegerischer und kultureller Förderung, verriet Höher.

Ein besonderes Wiedersehen verband Appl mit "seiner" Bergkirche. "Hier war ich oft mit meinen Großeltern bei Maiandachten." Appl erinnert sich noch heute an "Opa Max", dem früheren Leiter der Straßenmeisterei Eschenbach und zweitem Bürgermeister der Stadt.
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