"Postboten für Papa" müde, aber glücklich wieder in der Heimat

Bild: fdl
Der eine oder andere der müden Romfahrer verdrückte schon ein Freudentränchen, als die Begleitmannschaft des Christbaums für den Petersplatz am Freitagmorgen um 2.20 Uhr nach mehr als zwölfstündiger Rückreise wohlbehalten wieder in der Heimat angekommen war. Starker Regen ab Schwandorf war laut Fritz Dietl das Einzige, was die Heimfahrt behinderte. Der Hirschauer Bürgermeister Hermann Falk hatte der neunköpfigen Transport-Crew um Bernhard und Georg Wisgickl am Telefon versprochen, dass er nach der Bürgerversammlung in Ehenfeld auf ihre Rückkehr warten würde. Einige andere Besucher der Versammlung schlossen sich an und bereiteten den Postboten für Papa" einen freudigen Empfang. Mitte Dezember wird der Papst per Knopfdruck den Baum illuminieren. Dazu fliegt dann eine 300-köpfige Reisegruppe aus Hirschau, Schnaittenbach und Freudenberg in sieben verschiedenen Flugzeugen ab München nach Rom. Eine Papstaudienz gehört auch zum Programm.
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