Preise im "Antolin"-Projekt: Eisgutscheine und Bücher vergeben - Luca Huttner "Gesamtsieger"
Süßer Lohn für eifrige Leser

Die Teilnehmer am Antolin-Lese-Förderprojekt freuten sich über ihre Urkunden und Preise, mit (hinten von links) Marion Heller und Martina Biehler von der Marktbücherei Bruck und Lehrerin Gabriele Engmann. Bild: sir
Wer liest, gewinnt! Am Donnerstag erhielten die fleißigsten Teilnehmer am Antolin-Leseprojekt ihre Belohnung in Form einer Urkunde, eines Buches und eines Eis-Gutscheins. Die Schüler der Klassen 1 bis 5 der Grund- und Mittelschule Bruck mit ihrer Lehrerin, Gabriele Engmann wurden in der Schulbücherei schon erwartet: Martina Biehler, Leiterin der Marktbücherei Bruck, sowie Marion Heller vom Büchereiteam nahmen sie in Empfang.

"Das gesamte Jahr über habt ihr fleißig Punkte gesammelt und Lesefutter in der Bücherei geholt" freuten sich die Bücherei-Mitarbeiter. Punkten, das konnten sie beim Antolin-Leseförderprogramm. Verbunden mit einem Internetportal fördert das Programm die Lesefreude: Die Schüler lesen Bücher, die im Antolin-Projekt aufgenommen sind. Schulen, die daran teilnehmen, schaffen für ihre Schüler die Möglichkeit der Online-Anmeldung. Die Teilnehmer können Fragen zu dem gelesenen Buch beantworten und so Punkte sammeln.

Für einige der Schüler ist das Lesen ohnehin zum Hobby geworden. Die Antolin-Preise sind ein angenehmer Nebeneffekt. In der ersten Klasse waren die fleißigsten Leser Gianluca Daniele, Mathias Träger, Lena Benedickt und Raphael Zierer. In der zweiten Klasse lasen am eifrigsten Michael Kafurka, Cedric Böttcher und Katharina Meier, in der dritten Klasse Luca Huttner und Emily Grabisna. Am meisten gelesen in der vierten Klasse hatten Emma Forster, Leni Rieder und Philipp Rothammer, in der fünften Klasse Sandro Donath. Darüber hinaus erhielt Luca Huttner einen Büchergutschein, weil er "Gesamtsieger" wurde. Martina Biehler und Marion Heller dankten Gabriele Engmann, die sich für "Antolin" sehr engagiere, und überreichten auch ihr einen Eisgutschein und Blumen. Sie bedauerte gegenüber dem NT, dass sich bei den Schülern ab der fünften Jahrgangsstufe der Eifer am Lesen sich stark in Grenzen halte, obwohl das Angebot an Lesestoff für sie sehr groß sei. Sowohl in der Schulbücherei als auch in der Marktbücherei wurden viel Literatur angeschafft, die der Themenwelt von Jugendlichen gerecht werden.
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