Pressath.
Kulturnotizen Jazz-Frühschoppen in Pressath

(bod) Der Kulturkreis Pressath startet in die Herbstsaison: Den Auftakt macht ein Konzert mit "Die Dixielanders" aus Jena unter Leitung von Schlagzeuger Martin Lattner am Sonntag, 13. September (10.15 Uhr), auf der Vestn in Pressath. Damit verlegt der Kulturkreis Pressath sein "Jazz-Frühschoppen" erstmals auf Anfang September. Karten gibt es in der Buchhandlung Bodner in Pressath, Telefon 09644/8000, oder im Internet unter www.kulturkreis-pressath.de.

Ausstellung über Aids in Dresden

Dresden.(epd) Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden widmet sich ab Samstag, 5. September, mit einer Ausstellung der bis heute unheilbaren Immunschwächekrankheit Aids. Kern der Präsentation seien 240 Aids-Plakate der museumseigenen Sammlung, die mit Zeitdokumenten wie Filmen, Werbespots und Kunstwerken ergänzt werden, sagte Kurator Vladimir Cajkovac. Unter dem Titel "Aids - nach einer wahren Begebenheit" werde die gesellschaftliche Wahrnehmung der Infektionskrankheit seit Beginn der Epidemie 1981 nachgezeichnet.

Keith Richards lästert über Rap und Metal

New York.(dpa) Rolling-Stones-Gitarrist Keith Richards (71) lästert über Heavy Metal: "Millionen sind in Metallica und Black Sabbath verliebt", sagte der Engländer der "New York Daily News" über zwei der berühmtesten Vertreter der Musikrichtung. "Ich hielt sie einfach für einen großen Witz." Auch an einem anderen Genre ließ der Rockmusiker kein gutes Haar: "Rap - so viele Worte, so wenig wird gesagt". Rap habe gezeigt, dass es sehr viele Menschen ohne musikalisches Gehör gebe. "Alles, was die brauchen, ist ein Schlagzeug-Beat und jemand, der dazu herum schreit, und schon sind sie glücklich", sagte Richards.

Bibliothek von Christa Wolf geht nach Berlin

Berlin.(KNA) Die Privatbibliothek der Schriftstellerin Christa Wolf (1929-2011) und ihres Mannes Gerhard geht an die Berliner Humboldt-Universität. Wie die Hochschule am Freitag mitteilte, hat das Ehepaar "die autobiographisch und zeithistorisch bedeutende Sammlung" der Uni zur Forschung überlassen. Der Schenkungsvertrag sei am Donnerstag beurkundet worden. Die Bibliothek umfasse rund 330 Regalmeter Bücher und Zeitschriften und spiegele die sechs Jahrzehnte andauernde Arbeits- und Lebensbeziehung der Wolfs wider, deren zentraler Ort Berlin war.
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