Programm mit vielen Glanzlichtern

Viele organisatorische Fäden des Neunburger Kunstherbstes liefen bei Geschäftsführer und Schatzmeister Peter Wunder zusammen. "Wir sind froh und ein bisschen stolz, ein so vielfältiges Programm mit einem so kurzen Zeitansatz und einigen schnell gelösten Problemen auf die Beine gestellt zu haben", so lautet sein erstes Fazit.

Als besonderen Aspekt stellt er die Kooperation mit der Europäischen Kulturhauptstadt Pilsen heraus., dabei sprang auch eine Förderung durch den Bayerischen Kulturfonds heraus. Als Partner-Organisation war dabei das Schönseer Centrum Bavaria Bohemia mit im Boot. Die "Ahoj 15"-Kunstprozession mit beachtlichen Werken deutscher und tschechischer Künstler, die Pantomimen des Pilsener Theatervereins Klenba und den unvergessenen Auftritt der Regensburger Tanzakademie in der alten Frank-Brauerei, so Wunders Einschätzung, könne man wohl zu den spektakulären Höhepunkten zählen. Auch die Kreativaktion mit Schülern von Mittel- und Realschule, die in vielen Facetten den Minnesänger Peter Unverdorben darstellten, sowie die Themenwoche "Aufbruch 1945" setzten für ihn beachtliche künstlerische und literarische Glanzlichter.

Der Schatzmeister geht davon aus, dass der budgetierte Kostenrahmen von rund 15 000 Euro eingehalten werden kann. Gemeinsam mit seinen Veranstaltungspartnern sei der Kunstverein auf einem guten Weg, Neunburg zu einer profilierten Kulturstadt zu entwickeln. (agr)
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