Projekttag an der Heinrich-Stromer-Grundschule
Richtig (auf-)gemerkt

Der "Projekttag des Merkens" stand am Stundenplan der Heinrich-Stromer-Grundschule. Zu Gast war "Merkmeister" Ralf Hofmann aus Niedernberg (Unterfranken), eingeladen von der Schulleitung. Er demonstrierte den Kindern - am Abend zahlreichen Eltern - anschaulich, wie gut das menschliche Hirn funktionieren kann, wenn gehirngerecht gelernt wird.

Hofmann arbeitete mit den Grundschülern am Vormittag. Diese erlebten dabei, wie eigene Gedächtnisleistung einfach und mit Spaß deutlich gesteigert werden kann. Ziel war es, mit vielen praktischen Beispielen Techniken zu vermitteln, um das Lernen zu erleichtern und zu helfen, das Erlernte langfristig zu behalten.

Anhand der Aufstellung eines Einkaufszettels, der auch ein "Spicker" sein könnte, zeigte der "Merkmeister", wie leicht und dauerhaft sich zehn verschiedene Begriffe einprägen lassen, wenn man sie im Zusammenhang mit einer kleinen lustigen Geschichte verbindet. Die Kinder zeigten sich begeistert.

Am Abend erlebten Eltern und Lehrkräfte wie einfach und erfolgreich Gedächtnisleistung gesteigert werden kann. Ferner erhielten sie praktische Tipps, wie das Lernen mit dem Kind daheim erfolgreich unterstützt werden kann. Lernen funktioniere gut, wenn drei Bedingungen erfüllt werden: es ist eine Bezugsperson vorhanden, es ist der notwendige eigene Einsatz, sprich Lerneifer und Arbeitseinsatz, vorhanden und es stellen sich Erfolgserlebnisse ein.

Schulleiterin Gabriele Appl bedankte sich für den kurzweiligen Projekttag. Informationen zum "Merkmeister" bei www.merktechniken.de
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