Prozession zu vier Altären

Angeführt von den Ministranten und den Fahnenabordnungen der Vereine zogen die Gläubigen am Pfingstmontag durch die Fluren rund um Thurndorf, um an vier Stationen für gutes Wetter und das Gedeihen der Feldfrüchte zu beten. Unter dem Baldachin, der von jungen Ehemännern getragen und Laternenträgern der Feuerwehr begleitet wurde, führte Pfarrer Dr. Hans-Georg Gradl das Allerheiligste mit. Bild: loo
Eine beeindruckende Prozession bewegte sich am Pfingstmontag in der Pfarrei St. Jakobus durch die Fluren: Beten um gutes Wetter und um das Gedeihen der Feldfrüchte hat im "Kitschenrain-Dorf" eine lange Tradition.

Nach dem Gottesdienst trug Pfarrer Dr. Hans-Georg Gradl das Allerheiligste aus der Kirche hinaus und unter dem Baldachin zu den vier Stationen auf dem Prozessionsweg: die Maria-Hilf-Kapelle, die Herz-Jesu-Kapelle, das Feldkreuz bei der Familie Haasmann und die Barbara-Kapelle. Gewidmet waren die kurzen Andachten der menschlichen Arbeit, der Landwirtschaft, den Einsatzkräften in Feuerwehren und Rettungsdienst und Pflegedienst sowie dem Frieden.

Die festliche Prozession, in die sich zahlreiche Gläubige eingereiht hatten, wurde begleitet von den Fahnenabordnungen der Vereine aus der Pfarrei und der Musikkapelle. Vorbeter waren Franz Eller und Georg Schraml, für die Absicherung des Prozessionsweges sorgten die Mitglieder der Feuerwehr Thurndorf.
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