Raiffeisenbank ersetzt Filiale durch "Service-Point"

Nach der außergewöhnlichen Ehrung kehrte wieder das Alltagsgeschäft ein. Gegen den Bauantrag der Raiffeisenbank auf einen neuen "Service-Point" in Schwend gab es an sich nichts einzuwenden. Allerdings bedauerte Bürgermeisterin Brigitte Bachmann den Wegfall der persönlichen Beratung. Sie will am Ball bleiben, hier - je nachdem, wie sich die Nachfrage entwickelt - wieder eine Verbesserung anzuregen.

Beim Breitbandausbau ist eine Zusammenarbeit mit der Nachbargemeinde Alfeld im Gespräch. Deren Vorstellungen sind allerdings noch zu klären.

Walter Huber von der Breitbandberatung Bayern GmbH aus Neumarkt zeigte auf der Leinwand die ausgewiesenen Erschließungsgebiete. Die staatliche Förderung von 950 000 Euro deckt den Aufwand zum größten Teil. Inzwischen lägen vier Angebote vor. Nach dem wirtschaftlichen Aspekt schneide die Telekom am besten ab.

Nächster Schritt seit jetzt ein Gemeinderatsbeschluss über das Vergabeverfahren und das Breitband-Ausbaukonzept. Beides segneten die Räte ab und bevollmächtigten die Bürgermeisterin, den Auftrag zu erteilen, sobald die Regierung zugestimmt hat.

Der Ortsteil Schwenderöd gehört jetzt offiziell zum Geltungsbereich der Entwässerungssatzung. Er ist inzwischen an das Netz angeschlossen. (fm)
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