Raiffeisenbank schafft Notfall-Gerät für 3000 Euro an
Der Defi rettet Leben

Die Raiffeisenbank-Vorstände Dr. Michael Doblinger (rechts) und Karl Schlagbauer (links) übergaben BRK-Bereitschaftsleiter Erwin Gräml (Zweiter von links) den Defibrillator. Darüber freute sich auch Geschäftstellenleiter Adalbert Obermeier (Zweiter von rechts). Bild: sön
(sön) "Durch den Defibrillator können, ja werden Menschenleben auch in Rieden bei plötzlichem Herzversagen durch gezielte Stromstöße gerettet": Davon ist Erwin Gräml vom Bayerischen Roten Kreuz aus Amberg überzeugt. Am Mittwochvormittag übergaben ihm die Vorstände der Raiffeisenbank Unteres Vilstal, Dr. Michael Doblinger und Karl Schlagbauer, das Ersthelfergerät.

Auffallend rot wie ein Feuerslöscher ist es in den Räumen der Bank in Rieden öffentlich zugänglich angebracht. Die Idee zu dieser wichtigen Zusatzeinrichtung für die Erstversorgung wurde bei einer Auszubildenden-Aktion geboren. Die Kosten für den Defi (Anschaffung und Wartung für sechs Jahre) betragen mehr als 3000 Euro. Finanziert wurden sie über das Gewinnsparen.

Nach der Ausstattung der Bank-Geschäftsstellen in Ensdorf, Schmidmühlen und nun Rieden wird 2016 auch in Ebermannsdorf ein solches Gerät installiert. "Eine gute Sache", meinte BRK-Bereitschaftsleiter Erwin Gräml - "denn man hat nur ein Leben, und auf das soll man achten".
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