Raigerings Trainer fordert frechen und mutigen Auftritt
"Gut im Kopf, gut in den Beinen"

Das Unentschieden in Sorghof war für den Trainer des SV Raigering, Roland Rittner ein weiteres Mosaiksteinchen. "Wir wollten möglichst keine Tore zulassen und auf eigene Chancen warten", dies haben die "Panduren" auch in Abwesenheit des Übungsleiters nahezu perfekt umgesetzt. Es fehlte halt wieder nur das Quäntchen Glück in der Offensive. Fußball-Spartenleiter Erwin Fruth vertrat Rittner an der Linie und bescheinigte dem Team eine "Riesenleistung". So war auch nach dem Schlusspfiff die Freude über das Remis größer, als die Enttäuschung über zwei liegengelassene Zähler.

Und der Blick war gleich wieder auf das nächste Spiel gerichtet. Am Sonntag, 19. Oktober, um 15 Uhr tritt der SVR beim ATSV Pirkensee-Ponholz an. Nach Anlaufschwierigkeiten, ist die Truppe von Trainerfuchs Sepp Schuderer, inzwischen mit 18 Punkten in der neuen Liga angekommen. Schuderer hat eine junge Mannschaft um die Routiniers Mohamed Badreddin Hedider (41) und Christian Allgeier (39) gebaut. Zusätzlich sorgt Trainersohn Michael Schuderer für Gefahr in der Offensive.

Die Spielweise von "PiPo" kommt jedenfalls dem SVR entgegen, stellte Rittner in seinen Beobachtungen fest. "Wir können selbstbewusst auflaufen. Das ist kein Zweckoptimismus. Sondern es muss doch jeder spüren, dass in unserer Mannschaft brutal was drin ist. Wir haben keine tote Mannschaft". Das hat Rittner erst wieder während der Woche gesehen, als seine Elf hervorragend trainierte.

Gegen Pirkensee fordert er einen frechen und mutigen Auftritt mit der einfachen Erfolgsformel: "Seid gut im Kopf und gut in den Beinen". Verzichten muss er künftig auf Michael Meyer, der sich ins Ausland verabschiedet hat. Ruben Grahlmann ist verletzt, Simon Gräß angeschlagen.
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