Raupen lieben Brennnessel
Gartentipps

Schmetterlinge wie der "Kleine Fuchs" brauchen als Raupe die Brennessel. Bild: dpa
Berlin.(dpa) Rund die Hälfte der heimischen Schmetterlinge nutzen als Raupen die Brennnessel zum Fressen. Dazu gehören etwa das Tagpfauenauge, Landkärtchen und Kleiner Fuchs. Ihre Raupen ernähren sich sogar ausschließlich von der Brennnessel, erläutert Ursula Bauer von der Organisation Aktion Tier. Nur die erwachsenen Schmetterlinge ernähren sich von Nektar, den sie mit ihrem langen Rüssel aus den Blüten saugen. Um viele Schmetterlinge in den Garten zu locken, sollte man daher nicht alle Brennnesseln entfernen!

Hortensien für knallige Akzente

Düsseldorf.(dpa) Hortensien eignen sich gut dafür, dem Garten etwas Pep zu verleihen. Denn sie blühen in knalligen bis pastelligen Tönen. Schön sieht es etwa aus, Hortensien in verschiedenen Farben nebeneinander in weiße und naturfarbene Reisigkörben zu setzen. In den Körben gilt allerdings, Staunässe zu vermeiden: Das kann zu Wurzelfäulnis führen. In einen kleinen Korb gepflanzt, kann die Hortensie auch ein schönes Gastgeschenk für die nächste Gartenparty sein.

Gurken ans Rankgerüst

Offenburg.(dpa) Manche Hobbygärtner können schon bald die ersten Gurken ernten - jedenfalls dann, wenn sie diese schon frühzeitig ins Gewächshaus gepflanzt haben. Wer jetzt noch Schlangen- oder Minigurken, wie "Dominica" oder "Printo" setzt, kann diese an ein trapezförmiges Rankgerüst, etwa 180 Zentimeter hoch, binden. An so einem Gerüst entfällt das Anbinden: Auch stark wachsende Sorten finden hier Halt. Erreicht der Haupttrieb bei großfrüchtigen Sorten die Gerüsthöhe, entspitzt man ihn. Die Seitentriebe kappt man nach dem ersten Fruchtansatz.
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