Regensburg.
SV Etzenricht gelingt mit 3:1 die Revanche

Innerhalb von acht Tagen nahm die Rösch-Elf auch im zweiten Anlauf Revanche für die Vorrundenniederlagen gegen die Regensburger Clubs. Dem 2:0 gegen den SV Fortuna folgte ein 3:1 auf der Alfons-Auer-Sportanlage gegen einen Sportclub, der um das Erreichen eines Relegationsplatzes kämpft und keineswegs bereit war, Geschenke zu verteilen. "Ja, dieser Sieg war sehr wichtig für uns. Wie er im Endeffekt zustande kam, interessiert heute keinen mehr", bilanzierte SV-Trainer Michael Rösch.

Runde Zahlen präsentiert die Auswertung der Statistik: Im 30. Saisonspiel erreichte der SVE die "magischen" 40 Punkte, Martin Pasieka erzielte mit seinem zwölften persönlichen Erfolg den 50. Treffer und diese Quote übertreffen nur fünf andere Teams. Mit 11 Siegen, 7 Remis und 12 Niederlagen kann am kommenden Wochenende zu Hause gegen Hutthurm das Gesamtergebnis ausgeglichen werden. Dennoch bleibt die Spannung hoch, ganz in trockenen Tüchern ist das Verlassen der Relegationszone noch nicht.

Etzenricht startete alles andere als ideal. Nach einer Viertelstunde und dem 1:0 Pasiekas änderte sich das Bild. Der SVE baute Druck auf und dominierte, bis zum Ausgleich durch den Kopfball von Simon Steinbauer. Mit einem an Präzision nicht zu überbietenden tollen Freistoßtor besorgte Andreas Pollakowski die Pausenführung für die Gäste.

Nach der Pause eröffnete sich ein offener Schlagabtausch. Der Sportclub stand relativ tief, wollte aus Etzenrichter Fehlern Kapital schlagen. Dennoch eröffneten sich Gelegenheiten für den Sportverein. Für die finale Entscheidung sorgte dann Martin Pasieka, der mühelos zum Endstand vollenden konnte.
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