Resolution

Eine Resolution leitete der Stadtrat im Juli an die Staatsregierung weiter. Darin heißt es auch: "Der Schlackenberg wurde durch den Freistaat mit 50 Millionen Euro saniert, Wege und Plätze sowie Infozentrum und Gedenktafeln beim Gipfelgebäude errichtet, letztere durch die Stadt." Alles sei darauf ausgelegt, den mit Mitteln der Allgemeinheit sanierten Schlackenberg auch der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Von der Regierung der Oberpfalz und der Baudienststelle sei in Gesprächen während der Sanierungsphase stets eine energetische, kulturelle und touristische Nachfolgenutzung in Aussicht gestellt worden. "Der Stadtrat fordert daher den Freistaat auf, seiner Verantwortung zur Bewahrung der Historie in Bayern gerecht zu werden und Sorge zu tragen, dass der Schlackenberg durch eine Stelle des Freistaates verwaltet und organisiert wird!"

Der Stadtrat erwarte Aussagen und Konzepte, auch in gegenseitiger Absprache, zur energetischen, kulturellen und sanften touristischen Nutzung. Angliederung ans Haus der Bayerischen Geschichte sei denkbar. "Stadtrat und Verwaltung sind bereit, das Vorhaben durch konstruktive ideelle Mitarbeit zu unterstützen. (ge)
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