Reuth bei Erbendorf.
Jugendlichen fordern bei Aktionstag: Fracking endgültig zu Grabe tragen

Jugendlichen fordern bei Aktionstag: Fracking endgültig zu Grabe tragen Reuth bei Erbendorf. (wrt) Zum Auftakt der bundesweiten Aktionswoche "Ausnahmsloses Fracking-Verbot statt Täuschung der Öffentlichkeit" hatte die Jugendorganisation Bund Naturschutz am Sonntag auf das Artesia-Gelände der Schlossbrauerei Reuth eingeladen. Wie groß die Sorge vor Verunreinigung des Grund- und Oberflächenwassers ist und wie ernst das Problem genommen wird, zeigte die große Zahl der interessierten Besucher, die s
(wrt) Zum Auftakt der bundesweiten Aktionswoche "Ausnahmsloses Fracking-Verbot statt Täuschung der Öffentlichkeit" hatte die Jugendorganisation Bund Naturschutz am Sonntag auf das Artesia-Gelände der Schlossbrauerei Reuth eingeladen. Wie groß die Sorge vor Verunreinigung des Grund- und Oberflächenwassers ist und wie ernst das Problem genommen wird, zeigte die große Zahl der interessierten Besucher, die sich informieren wollten. Lang war auch die Liste an Aktiven und Rednern. Unter anderem traten Sonja Schuhmacher und Marius Brey vom "Bündnis Weidener Becken gegen Fracking", Laurin Kerle vom Landesvorstand der Jugendorganisation Bund Naturschutz, Sebastian Schönauer, Stellvertretender Landesvorsitzender Bund Naturschutz, und der katholische Pfarrer Andreas Schlagenhaufer ans Mikrofon. Tatjana Bodmer moderierte die Veranstaltung, die neben kabarettistischen Beiträgen, einer Tanzvorführung und einem Gstanzlsänger auch eine Beerdigungs-Performance bot. Symbolisch legten Jugendliche einen Fracking-Bohrer in den Sarg und trugen ihn feierlich zu Grabe. Darauf stießen sie mit reinem Trinkwasser in Sektgläsern an (Ausführlicherer Bericht folgt). Bild: wrt
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