Robert Näger bleibt Jagdpächter in Wurz
Rebhühner sind weg

Einstimmig verlängerten die Grundstücksbesitzer in der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft im Gasthaus Schedl den Pachtvertrag um neun Jahre mit Pächter Robert Näger.

Von einem ruhigen Jahr berichtete Vorsitzender Andreas Franz. "Holzspalter und Mulchgerät werden rege genutzt." Die Jagdpacht bleibt in der Kasse.

Näger, der schon über 50 Jahre im Wurzer Revier auf die Pirsch geht, dankte für den großen Vertrauensbeweis. Der Abschussplan beim Rehwild sei erfüllt. Drei Tiere starben im Straßenverkehr und eines auf den Bahngleisen. Keine Probleme habe man mit Wildschweinen. Elf Füchse wurden erlegt. "Leider sind die Rebhühner aus dem Revier verschwunden", bedauerte Näger.

Er erinnerte die Landwirte daran, ihn vor der Wiesenmahd rechtzeitig zu informieren, damit er die Flächen nach jungen Rehkitzen absuchen könne. Bürgermeister Rudolf Schopper hofft auf weitere gute Zusammenarbeit mit Jagdgenossenschaft und Jägern.
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