Rogers Germany erhält Preis für Innovationsmanagement
Patente Firma

Neue Ideen sind für Unternehmen das eine, fast genauso wichtig ist inzwischen, das geistige Eigentum zu schützen. In beiden Bereichen leistet Rogers Germany hervorragende Arbeit. Das bescheinigte das Münchener Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) dem Eschenbacher Unternehmen und verlieh ihm den "IP-Management-Award 2015".IP steht dabei für "Intellectual Property" (geistiges Eigentum).

In der Verleihungsurkunde heißt es: "Durch den Aufbau eines integrierten IP-Management-Systems ist es der IP-Abteilung von Rogers Germany mit Global IP-Manger Fabian Hierstetter und Kathrin Bilge gelungen, die bestehenden Strukturen zu verbessern und einen Kulturwandel im Unternehmen zu bewirken. Auf strategischer Ebene wurden neue Erfindungen generiert, um das IP-Portfolio zu erweitern". Die IP-Abteilung hat die Juroren nachhaltig beeindruckt. "Wir würdigen mit dem Preis die besonders rasche professionelle Umsetzung eines modernen IP-Managements in die Praxis", heißt es in der Laudatio.

Verliehen wurde der Preis beim Kongress "Patente 2015" in München. Den Preisträger wählte eine Experten-Jury aus Wissenschaft, Anwaltschaft und Praxis. Seit 2008 prämiert das Fraunhofer-Institut beim jährlichen Kongress ein Unternehmen. 90 Firmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sahen sich die Experten genauer an, keine konnte mit der früheren Curamik-Niederlassung mithalten. Fabian Hierstetter ist darüber besonders glücklich: "Die Bedeutung von Patenten und Marken genießt für jedes innovative Unternehmen hohe Priorität." Deshalb sei es eine zentrale Aufgabe des IP-Managements von Rogers, geistiges Eigentum zu schützen, erklärte der Ingenieur.
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