Rollstuhl für Asylbewerberin

Spontane Hilfe ließ Apotheker Hubert Schug der Albanerin Lirije Curri zuteil werden. Die Schwerbehinderte wohnt seit vier Monaten mit Vater Babai Xhevat, Mutter Nena Hajrne und Bruder Vellai Saimir in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber am Stadtmauerweg. Stadtrat Fritz Betzl, der sich engagiert, um die zur Zeit etwa 50 in Eschenbach zentral und dezentral untergebrachten Asylbewerber bemüht, hatte an Schugs "soziales Herz" appelliert und die Situation der Familie geschildert. Der bisher benutzte Rollstuhl drohte auseinanderzufallen.

In überaus freundschaftlicher Weise stellte Schug aus seinem Sanitätshaus einen nahezu neuwertigen Rollstuhl zur Verfügung. Papa Babai Xhevat, gelernter Maler, konnte das Glück kaum fassen. Er hofft, dass ihm und seiner Familie ein Bleiberecht gewährt wird.
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