Rüdiger und Diana Fritsch geben Einblicke in die Kulturen Südamerikas
Kondor und Colca Canyon

Mit traumhaften Bildern untermalen Diana und Rüdiger Fritsch die Naturschauspiele während ihrer Reise durch Südamerika. Bild: do
In einem fesselnden Reisebericht mit traumhaften Bildern entführen Diana und Rüdiger Fritsch zu den versunkenden Kulturen Südamerikas. Rüdiger Fritsch, ein ehemaliger Eschenbacher, und seine Ehefrau waren ein Jahr mit dem Geländewagen und Schäferhündin Sally zwischen Feuerland und dem Äquator unterwegs.

Eine besondere Reise und ein besonderer Vortrag, zu dem die Volkshochschule am Mittwoch, 28. Oktober um 19 Uhr in das Malzhaus Eschenbach einlädt.

Die beiden Abenteuerreisenden kommentieren live, so dass das Publikum jederzeit Fragen stellen kann und auf diese Weise viel über Südamerika erfährt. Eine entsprechende Musikhinterlegung und Überblend-Technik werden für stimmungsvolle Momente sorgen. Neben den Begegnungen mit den Menschen verschiedenster Kulturen zeigen die Weltreisenden Bilder der bunten Indigena-Märkte Perus und Ecuadors, der Atacamawüste, der Vulkane der Anden, Patagoniens und Feuerlands und schildern Walbeobachtungen in Argentinien und den Flug des Kondors im Colca Canyon. Auch der Flora des Regenwaldes widmen sich die Globetrotter.

Unterwegs in den Hochlagen Ecuadors und der Andenkette gehörte das Interesse der Oberpfälzer den kulturellen Schätzen Südamerikas. Über den sagenumwobenen Machu-Picchu berichtet das Ehepaar Fritsch ebenso wie über die sogenannten Nasca-Linien, aber auch über die uralten Stätten der "Wolkenkrieger", der Chachapoyas und der inzwischen ausgestorbenen Feuerlandindianer.
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