Rund 200 Freunde der Kirchenmusik erlebten beim Konzert in der Pfarrkirche St. Michael in Ehenfeld einen besonderen Ohrenschmaus. Unter der Gesamtleitung von Dorothea Meyer präsentierten die
Musik zur höheren Ehre Gottes

Alle Chöre stimmten in das Schlusslied ein beim Kirchenkonzert in Ehenfeld. Bild: fdl
Mitwirkenden eine große musikalische Qualität.

(fdl) Interpreten waren der Kirchen-, der Männer- und der Jugendchor aus Ehenfeld (alle unter der Leitung von Dorothea Meyer), die Singgruppe Ehenfeld (Leitung: Edith Dorner) und die Ehenfelder Nachwuchsgruppe der Ehenbachtaler Jugendblaskapelle unter der Leitung von Laura Beierl. Die Orgel spielte Andreas Basler. Pfarrer Hans-Peter Bergmann trug zwischen den einzelnen Stücken religiöse Texte vor.

Interpreten begeistern

Den Auftakt machte der Organist mit dem Instrumentalstück "Jesus bleibet meine Freude" von Johann Sebastian Bach. Es folgte von der Singgruppe Ehenfeld das Stück "Beten" und das einfühlsame "Halleluja" von Leonhard Cohen. Mit Querflöte, Saxofon, Klarinette und Trompete begeisterten die Gruppe der Ehenbachtaler Jugendblaskapelle, als sie das Stück "Ins Wasser fällt ein Stein" darbot. Der Kirchenchor beeindruckte mit einem Werk von Felix Mendelssohn Bartholdy, bevor der Männerchor Ehenfeld "Dona pacem Domine" sang.

Gänsehautstimmung kam im Publikum auf, als der Jugendchor das Lied "Amazing Grace" zu Gehör brachte. Rhythmisch ging es weiter mit "Let My Light Shine Bright". Mit den Stücken "Komm herein und nimm dir Zeit" und "Gelobt sei Gott im höchsten Thron" konnte die Gruppe der Ehenbachtaler Jugendblaskapelle überzeugen.

Nachdem der Kirchenchor bei "Christ der Herr ist auferstanden" und "Jauchzt dem Herren" seine wunderbaren Stimmen erklingen ließ, warteten der Jugendchor mit "Awesome God" und der Männerchor mit "Laudate omnes gentes" und dem gefühlvollen "Die Abendglocken" auf.

Nachdem alle Chöre zusammen mit gewaltigem Stimmvolumen "Wenn du die Nacht zur Erde senkst" geschmettert hatten, erhoben sich die Besucher von ihren Plätzen und spendeten langen Applaus.

Nach einer Zugabe zog Organist Andreas Basler bei "Messias: Halleluja" von Georg Friedrich Händel alle Register und beschloss so das Kirchenkonzert.
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