Sassenhof.
Mädchen und Buben schütteln sich beim Schulmilchtag ihre eigene Butter

Mädchen und Buben schütteln sich beim Schulmilchtag ihre eigene Butter Sassenhof. (njn) "Mehr Milch an Bayerns Schulen und Kindergärten." Unter diesem Motto startete der Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die landesweiten Aktionswochen. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) aus Tirschenreuth hatte mit der Grundschule Krummennaab einen Aktionstag für die Kinder am Hof von Martin und Doris Fütterer (hinten Vierter und Fünfte von rechts) organisiert. Diesen hatten Christiana E
(njn) "Mehr Milch an Bayerns Schulen und Kindergärten." Unter diesem Motto startete der Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die landesweiten Aktionswochen. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) aus Tirschenreuth hatte mit der Grundschule Krummennaab einen Aktionstag für die Kinder am Hof von Martin und Doris Fütterer (hinten Vierter und Fünfte von rechts) organisiert. Diesen hatten Christiana Enslein (hinten, Dritte von rechts) und Else Köstler (links) vom AELF mit der Schule und der Familie Fütterer als "Schulmilch- und Erlebnistag" konzipiert. Den Buben und Mädchen wurde an sechs Stationen die Bedeutung der Milch ins Bewusstsein gerufen. Im modernen Laufstall, in der Milchkammer und an der Milchzapfstelle sahen sie, woher die Milch kommt. Sie wollten unter anderem wissen, was eine Kuh täglich frisst oder wann sie das erste Mal Milch gibt. Die Kinder arbeiteten mit und lösten viele Frage selbst. Begeistert zeigten sie sich von der Milchzapfstelle, an der es 24 Stunden am Tag Frischmilch zu kaufen gibt. Aus landwirtschaftlichen Produkten stellten die Dritt- und Viertklässler eine Brotzeit zusammen. Neben Joghurt gab es auch Butter. Diese konnten die Schüler aus Rahm in einer kleinen Flasche selbst "erschütteln." Laut Enslein soll das Schulmilchprogramm der Europäischen Union einen Beitrag zur gesunden Ernährung des Nachwuches leisten. So werden beispielsweise 0,25 Liter Milch je Schultag und Kind mit 4,67 Cent von der EU gefördert. Dank sagte sie abschließend der Familie Fütterer, die ihren Hof für den Aktionstag zur Verfügung gestellt hat. Bild: njn
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