SC Ettmannsdorf muss sich bei Neuling ATSV Kelheim auf ein heißes Spiel einstellen
Nicht zu euphorisch

Ettmannsdorf. (aho) Drei Tage nach dem erfolgreichen Saisonstart wartet auf den SC Ettmannsdorf heute um 18.30 Uhr die nächste unangenehme Aufgabe. Im ersten Auswärtsspiel geht es zum ATSV Kelheim, der über die Relegation den Aufstieg geschafft hat und nun auf ein erstes positives Resultat hofft. Das Derby gegen Bad Abbach hat der Neuling mit 1:3 verloren.

Bei Timo Studtrucker und seinen Mannen ist dagegen zunächst einmal alles in bester Ordnung. Der Erfolg gegen Osterhofen am Sonntag hat gezeigt, dass die Mannschaft heuer wesentlich gefestigter und variabler auftritt. Allerdings hat der Trainer noch einige Defizite in spielerischer Hinsicht erkannt. "Wir müssen unser Spiel mit Ball besser auf den Platz bringen. Es muss schneller und dynamischer gehen", fordert der Coach, der grundsätzlich mit dem Auftritt im ersten Spiel einverstanden war. Schließlich ist die SpVgg Osterhofen als einer der stärkeren Neulinge einzuschätzen.

Am Mittwoch in Kelheim wollen die Ettmannsdorfer nicht leer ausgehen. "Es wäre ein Fehler, jetzt zu euphorisch zu sein, wenngleich wir natürlich gestärkt zum ATSV reisen", so Timo Studtrucker. Die Spieler fügen sich immer besser in das Mannschaftsgefüge ein, sodass der Trainer bei der Aufstellung die Qual der Wahl hat. Der zuletzt wegen einer Rotsperre fehlende Daniel Bäumler kehrt zurück, dagegen erlitt Ilhan Koc am Sonntag einen Nasenbeinbruch und fällt aus. Bis auf den noch gesperrten Akin Akdogan kann der SCE mit der stärksten Besetzung antreten.

Um in Kelheim bestehen zu können, müsse seine Mannschaft mehr zeigen und sich insgesamt steigern, denn der ATSV wird nach der ersten Niederlage alles daran setzen, zu Hause zu gewinnen.
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