SC Luhe-Wildenau hofft nach vier Partien ohne Treffer gegen Ponholz auf Erfolg
Endlich einmal Tore schießen

Zum letzten Heimspiel der Vorrunde empfängt der SC Luhe Wildenau am Samstag, 25. Oktober, 14 Uhr, den ATSV Pirkensee-Ponholz.

Die Mannschaft von Trainer Sepp Schuderer schlägt in der neuen Umgebung bisher eine scharfe Klinge und behauptet nach dem Wechsel von der Bezirksliga Süd in den Norden derzeit Tabellenplatz sechs mit 21 Punkten. Auffallend sind die bisher erzielten sechs Unentschieden. Trainersohn Michael Schuderer traf bisher acht Mal. Die Gäste werden sich auch in Luhe-Wildenau nicht verstecken und ihr Heil in einer kontrollierten Offensive suchen.

Der heimische Sportclub sollte endlich mal ans Tore schießen denken, da in den letzten vier Spielen keine Treffer erzielt wurden. In der Tabelle ist die Mannschaft von Markus Dagner auf Platz neun zu finden und der Abstand zu den hinteren Plätzen wird immer geringer. Die Mannschaft hat eigentlich immer zahlreiche Torchancen, jedoch fehlt vor dem gegnerischen Kasten die Kaltschnäutzigkeit.

Stammtorhüter Roland Frischholz kehrt ins Team ebenso zurück wie Enrico Köllner nach überstandener Erkältung. Hinter dem Einsatz von Torjäger Johannes Zeitler steht nach einer Zerrung ein Fragezeichen.

Bei den Schwarz-Roten braucht niemand in Panik zu verfallen, aber ein Dreier wäre in Anbetracht der noch vor der Winterpause anstehenden Spiele (Ensdorf, Schwarzhofen, Gebenbach, Plößberg und Amberg) unbedingt von Nöten, wenn die Dagner-Elf in der Tabelle nicht noch weiter abfallen will.
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