SCE will mehr bieten

Im Hinspiel trennten sich der SC Ettmannsdorf (dunkle Trikots) und der SV Etzenricht mit 2:2. Mit einem Punkt könnten die Ettmannsdorfer auch dieses Mal leben. Bild: hfz

Der Auftakt in die Rest-Rückrunde ist misslungen, dennoch herrscht beim SC Ettmannsdorf vor dem ersten Heimspiel 2015 Zuversicht.

Ettmannsdorf. (aho) Die Auftaktniederlage gegen den ASV Neumarkt vor einer Woche hat der SC Ettmannsdorf aufgearbeitet und abgehakt, nun richtet sich der Blick auf das bevorstehende Heimspiel gegen den SV Etzenricht am Sonntagnachmittag (15 Uhr). Hier wollen die Gastgeber beweisen, dass sie mehr zu bieten haben als zuletzt gezeigt.

In Neumarkt war der SCE auf einen ambitionierten und hochmotivierten Gegner getroffen, der deutlich gemacht hat, dass er am Ende einen der ersten zwei Plätze in der Tabelle belegen will. Die Niederlage sollte jedoch nicht überbewertet werden, denn phasenweise verlief das Spiel ausgeglichen. "Ich habe auch gegen den ASV Neumarkt von meiner Mannschaft gute Ansätze gesehen. Trotz des 0:4 bleiben wir ruhig und verfallen nicht in Hektik, es ist nichts passiert", sagt Timo Studtrucker im Vorfeld der Heimpartie gegen Etzenricht.

Dabei sollte der Gast, der aktuell auf Rang 14 steht und gegen den Abstieg kämpft, nicht nach seinem Tabellenstand beurteilt werden. Der SV musste zuletzt pausieren und hat dadurch etwas den Anschluss verloren. "Wir wissen, dass Etzenricht gewisse Stärken und Qualitäten hat. Die Mannschaft ist nicht zu unterschätzen", warnt der Ettmannsdorfer Trainer. Im Hinspiel musste sich der SCE trotz einer 2:0-Führung mit einem Unentschieden begnügen.

Von seinen eigenen Spielern erwartet Studtrucker, dass sie kompakt auftreten, den direkten Weg zum Tor suchen und auch das Zweikampfverhalten verändern. "Hinter uns liegt eine intensive Vorbereitung. Ich bin sicher, dass meine Mannschaft die Früchte davon noch ernten wird." Mit einem Sieg könnten sich die Gastgeber weiter von hinten absetzen, aber auch mit einem Unentschieden könnten sie leben.

Für das erste Heimspiel in diesem Jahr stehen dem Trainer nicht alle Stammspieler zur Verfügung. So fehlen Florian Tausendpfund, Philipp Peter und Akin Akdogan.
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