Schießsport

Kainz landet auf Platz fünf

München. (dl) Bei den deutschen Meisterschaften für Gewehr, Pistole, Laufende Scheibe und Armbrust sind auch die körperbehinderten Schützen der deutschen Schützenelite mit am Start, unter ihnen Bundeskaderschützen und Weltrekordhalter.

Vom Oberpfälzer Schützenbund hat sich in drei Disziplinen Thomas Kainz von der Kgl. priv. FSG Tell Schwandorf qualifiziert. Er startete in der Klasse Körperbehinderte Rollstuhlfahrer ohne Hilfsmittel. Mit 81-82-88/251 Ringen belegte er mit dem Zimmerstutzen einen hervorragenden fünften Platz in München/Hochbrück. Es siegte Klaus Dreng vom Bayerischen Schützenbund mit 274 Ringen. Mit der Luftpistole erreichte Kainz den 20. Platz mit 535 Ringen. In seiner dritten Disziplin erzielte der Behinderte Schütze mit der KK-Sportpistole 256-217/473 Ringe und belegte den 18. Rang.

Der Sollbacher Herbert Hartl startete bei der "Deutschen" in zwei Disziplinen. Mit der Freien Pistole startete er für Alt Ponholz und konnte mit 488 Ringen den 4. Platz belegen. Im fehlte ein Ring zu einem Podestplatz, es gewann ein Thüringer mit 516 Ringen. Für Tannenzweig Sollbach schoss er mit der mehrschüssigen Luftpistole. Mit 30 Treffern belegte er am Ende den siebten Rang, dieses Mal fehlten ihm zwei Ringe für eine Medaille.

Von der SG Nittenau konnte Franz Schreiner in der Klasse Körperbehinderte Rollstuhlfahrer ohne Hilfsmittel mit dem Luftgewehr den 17. Platz mit 527 Ringen erreichen. Der Deutsche Meistertitel ging ins Rheinland mit 584 Ringen. Als mehrfacher bayerischer Landesmeister startete Waldemar Pirner für die SG Neumühle in der Allgemeinen Behindertenklasse mit Hilfsmittel. Mit dem Zimmerstutzen lag er am Ende des Wettkampfes mit 274 Ringen auf dem 16. Platz. Etwas besser lief es bei ihm in der Disziplin Kleinkaliber 100 Meter, dort konnte der er mit 292 Ringen den 13. Rang erreichen.
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